Kopernikusschule Freigericht

Lesung Karl Olsberg

Lesung an der Kopernikusschule Freigericht: Autor Karl Olsberg inspiriert Jugendliche mit Einblicken in die Welt der KI

21. Januar 2025

Kurz nach den Weihnachtsferien war die Kopernikusschule Freigericht Gastgeber einer besonderen literarischen Veranstaltung: Der renommierte Autor Karl Olsberg las aus seinem preisgekrönten Roman Boy in a White Room. Das Werk, das 2018 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde, wirft spannende Fragen zu den Grenzen und Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) auf und begeisterte die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10.

Karl Olsberg entführte sein Publikum mit ausgewählten Passagen in die tiefgründige und zugleich fesselnde Geschichte von Boy in a White Room. Dabei thematisierte er nicht nur die Handlung des Romans, sondern auch die philosophischen und technologischen Fragen, die das Buch aufwirft: Wie weit kann KI uns ähnlich werden? Kann sie den Menschen sogar übertreffen? Und welche Verantwortung tragen wir als Gesellschaft im Umgang mit dieser Technologie?

Die Kombination aus spannender Erzählung und Olsbergs fundierten Einblicken in die Welt der Künstlichen Intelligenz zog die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann. Nach der Lesung hatten die Jugendlichen Gelegenheit, Fragen an den Autor zu stellen. Die Tiefe und Vielfalt der gestellten Fragen zeugte von der intensiven Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit den Themen des Romans. Besonders bewegt diskutierten sie über die ethischen Herausforderungen, die der Fortschritt in der KI-Forschung mit sich bringt, und was es bedeutet, wenn Maschinen beginnen, menschliche Fähigkeiten zu übertreffen. Die Lesung war damit nicht nur ein literarisches Erlebnis, sondern auch ein Denkanstoß für die Jugendlichen, sich intensiver mit der Bedeutung von Technologie und Ethik in ihrem Alltag auseinanderzusetzen.

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